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AUSSTELLUNGEN.

FOTOS + ZEICHNUNGEN VON FEMALE/QUEEREN KÜNSTLERINNEN.

!! FREITAG, 16 UHR: AUSSTELLUNGSERÖFFNUNG.
VERUSKA BELLISTRI, KERSTIN BUCHWALD, CHRISTIANE STEPHAN UND YOLAMDA WERDEN ANWESEND SEIN.

ÖFFNUNGSZEITEN:
FREITAG, DEN 16.09, 16-20 UHR.
SAMSTAG, DEN 17.09. VON 14-20 UHR.
SONNTAG, DEN 18.09., 12-18 UHR.

ORT:
GALERIE IM HINTERHOF, EINFAHRT ZW. FEILENSTRASSE 4+10. AUF SCHILDER ACHTEN!!
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[V. BELLISTRI] [K. BUCHWALD] [K. FLEISCHMANN/C. GENSHEIMER/D. WEIß] [A. MASCHKE] [C. STEPHAN/A. PREYSING] [L. WÖLFEL] [YOLAMDA]
Link anklicken, und direkt bei der entsprechenden Ankündigung landen!
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VERUSKA BELLISTRI [Rom]: COAL 


 
Veruska wird auf dem Ladyfest anwesend sein, und uns ihre Ausstellung "Coal / Kohle" vorstellen, die sich mit den Themen Rassismus, Sexismus, "das Exotische" und Identität beschäftigt.
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" "Kohle" bezieht sich auf meine Identität als binationale, queere Feministin. Gefangen im Kreuzfeuer zwischen zwei unterschiedlichen Kulturen. Mein Bild von Schwarzen Frauen widersteht der Unsichtbarkeit, dem Exotismus, Sexismus und Rassismus. Ich schleudere meine Eindrücke in das Gesicht des Betrachters und fordere sie/ihn dazu auf, ihre/seine Vorurteile zu hinterfragen.
Meine Arbeiten sind politisch weil ich den durch Sexismus und Rassismus verursachten Schaden porträtiere. "Kohle" heilt mich, macht mich frei..."


Mehr Infos
. Veruska`s Website. [nur mit "mozilla"]
 
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KERSTIN BUCHWALD [Hamburg]: WE CALL IT VISIBILITY [Le Tigre auf "The Island", 2005] 



 
visbiltiy also sichtbarkeit.
konzerte sind das eine, bilder das andere, politik das nächste.
konzerte in bildern machen politik.
eine politik der sichtbarkeit.
stell dir vor, du siehst etwas, bist dabei, dann gehst du weg und hast einen eindruck.
nachher siehst du fotos von der gleichen veranstaltung auf der du warst und denkst, hhmm irgendwas ist anders.
das kann ein ziemlich scheußlicher moment sein, wenn die bilder aussagen machen, die dir nicht gefallen.
es kann ein ziemlich schöner moment sein, wenn du anfängst, die welt mit anderen augen zu sehen.

riot führt zur revolution und die kommt nicht ohne geschichte aus.
fotos sind dokumente der bewegung.

fotografieren ist für mich kommunikation mit den leuten auf den bildern und mit den leuten, die die bilder sehen.
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Name: Kerstin Buchwald
Fotografiere seit: 2000
Mit Fokus auf: gender, queer und riot
Webseite: www.she-trigger.de
Email:
k@she-trigger.de

Solidarische Unterstützung einer Brot, Auto und geldlosen Künstlerin ist immer erwünscht:
Schreibt mir mails, kauft meine Bilder, vermittelt mir Aufträge und schenkt mir einen schnellen Bus.
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!! VON KERSTIN WERDEN WEITERE FOTOS [AUCH IN FORM VON VISUALS] IM AJZ AUSGE-STELLT SEIN: LADYFEST BERLIN-DOKU, QUEERE PERFORMANCE, WEITERE BAND-FOTOS. HALTET AUSSCHAU!

 
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KATHRIN FLEISCHMANN, CHRISTINE GENSHEIMER + DAGMAR WEIß [Bielefeld]: 


 
kostproben und ähnliches
zum durchblättern
von kathrin fleischmannn,
christine gensheimer
und dagmar weiß






 
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CHRISTIANE STEPHAN + ANDREA PREYSING [Hamburg]:  

 
Die Hamburger Fotografinnen
Andrea Preysing und Christiane Stephan
treiben sich seit nun mehr fast einem Jahrzehnt auf Konzerten rum,
um das Musikgeschehen mit großer Freude zu dokumentieren.








Website: www.pictureandfriends.de
 
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LINDA WÖLFEL [Berlin]: AND THEN SHE PLAYED MY FAVOURITE SONG


 
  30 Musikerinnenportraits.

galerie broll
www.rhythm-king-and-her-friends.net
 
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YOLAMDA [Hamburg]:  



 


Anstelle eines Textes ein kleines Interview
[von k*] mit Hanna:

\ wie bist du dazu gekommen fotos zu machen?
/ fotografieren mache ich schon sehr lange, seit 2000 konzertfotos. mich haben besonders die fotos im heartattack [hc-fanzine] inspiriert, vor allem die von chris[tine] boarts. ich mag die dynamik der bilder, auf denen die energie der bands rüberkommt. bilder, die nicht nur sagen, "hier, ich war bei dem konzert da", sondern die die kraft und intensität der musik visualisieren. sowas wollte ich auch gern machen. auch das fotobuch "banned in dc" von cynthia conelly, leslie clague und sharon cheslow, das die hardcore und punk szene in washington d.c. von 1979-85 dokumentiert, hat mich inspiriert.

\ von wann sind die fotos deiner ausstellung?
/ die meisten bilder sind zwischen 2001 und 2003 entstanden, an orten, die sich [zumindest zum teil] darum bemühen, dem kulturellem mainstream was entgegenzusetzen.

\ wie bist du zu der auswahl der bands/künstlerInnen gekommen? gibt/gab es da einen schwerpunkt oder mehrere schwerpunkte?
/ eine zeit lang habe ich alles fotografiert, die auswahl spiegelt meinen damaligen musikgeschmack - aber musik nicht nur als klang: die bands als individuen, die zuschauer_Innen, die orte, die infrage-stellung herrschender normen, stille und schweigen durchbrechen, ein do-it-yourself-kontext [u.a.] - das ist teil der musik. die energie, die da entsteht und zirkuliert, einfangen, - das hat mich besonders interessiert. bewegung[en] visualisieren.
ein schwerpunkt sind schon frauen. das betrifft die musik, aber eben auch die bilder. so ziemlich alle musikszenen sind stark männlich dominiert, ständig bekommst du hart rockende, wild posende oder
wütend schreiende männer zu gesicht [oder auch herzzerbrochene, leidende, verstörte jungs] - viel seltener aber frauen. dem will ich mit meinen bildern ein bisschen was entgegensetzen. die "realität"
wi[e]derspiegeln [denn es gibt eben viele coole musikerinnen] und auch verfremden [kein 1:1 abbild erstellen, sondern einen schwerpunkt auf musikerinnen]

\ was möchtest du durch die ausstellung der fotos transportieren/weitergeben?
/ es gibt viele tolle frauen, die was zu sagen haben, die rocken, die sich nichts gefallen lassen, die kein bock haben dummes sexobjekt oder treusorgende mutterfigur zu sein. sich der repräsentationslogik bedienen und diese sichtbar machen.denn manchmal sagt ein bild mehr als tausend worte: fotos anderer fotograf_Innen haben mich nicht nur inspiriert, sondern auch encouragiert. ein versuch, davon was weiterzugeben.
und letztlich sind die fotos auch einfach ein ausdruck dessen, wie ausdrucksstark und kraftvoll musik ist, dass sie eine der wichtigsten kommunikationsformen ist.

\ andere projekte?
/ radio, band, auflegen, zine.

Website: http://www.yolamda.net

 
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ANNEGRET MASCHKE [Bielefeld]: REBEL WOMEN`S BLUES
 


MEMPHIS MINNIE
mit elektrischer Gitarre [in den 1940er Jahren]

 


Eine dokumentarische Ausstellung zur Vor- und Frühgeschichte der Soul-/Rock- und Popmusik und insbesondere der "Women in Rock". Im Fokus stehen die Blueswomen der 20er und 30er Jahre des 20. Jahrhunderts - respektvoll wurden diese Frauen auch Blues Queens genannt.

MANIFEST ZUR AUSSTELLUNG [als pdf, 103 KB].

DIESE AUSSTELLUNG FINDET NICHT IN DER FEILENSTRASSE STATT, SONDERN WIRD VOM
15. - 18.09. IN DER KNEIPE DESPERADO, ARNDTSTR. 20, ECKE SIECHENMARSCHSTRASSE PRÄSENTIERT.

PROGRAMM:
Donnerstag, 15.09.:

17 - 21 Uhr: Ausstellung
ab 21 Uhr: Filmvorführung "Tiny &Ruby- Hell Divin' Women",
Regie/Drehbuch: Greta Schiller, Andrea Weiss, USA 1988, 88'
ab 22 Uhr: Eröffnungsparty mit DJ Annegret [Maschke]
Freitag, 16.09.:
17 - 20 Uhr: Ausstellung, danach Kneipenbetrieb
Samstag, 17.09.:
17 - 21 Uhr: Ausstellung
ab 21 Uhr: "Soul-Party" mit DJ Annegret [Maschke]
Sonntag, 18.09.:
17 - 20 Uhr: Ausstellung
ab 20 Uhr: Filme zu Janis Joplin, u.a. mit "Janis Joplin- The Way She Was",
Regie: Howard Alk, USA 1974, 95'