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FÜR WEN?.

Das Ladyfest soll offen sein für alle:
- Die sich nicht einer bestimmten Identität zuordnen wollen/können, und über ihr Engagement und ihre Praxis im feministisch/queeren Kontext ein Ladyfest mitorganisieren/daran teilhaben wollen.
- Die sich aus persönlichen+politischen Gründen als Frauen/Lesben/Queer oder Trans definieren und im queer/feministischen Kontext ein Ladyfest mitorgani-sieren/daran teilhaben wollen.
- Die unser Konzept interessiert und durch Besuche der Veranstaltungen daran teilhaben und das Ladyfest unterstützen wollen.

Für die Veranstaltungen gilt:
Trotzdem gilt für das Ladyfest, dass einzelne Veranstaltungen nach Vorstellung der einzelnen OrganisatorInnen nur für bestimmte Gruppen geöffnet sein werden.
Die Veranstaltungen, die nur auf bestimmte Gruppen begrenzt sein werden, werden im Programm entsprechend gekennzeichnet sein!

Ein Statement zum Thema Kategorien:
Kategorien sind Konstruktionen/Zuschreibungen die auf Leute aufgrund ihrer Sexualität, ihrer Hautfarbe, Bildung, Biographie, etc. draufgepreßt werden und sich dann real darauf auswirken welcher gesellschaftlichen Status [sprich Zugang zu Räumen, Jobs, Papieren] der/demjenigen zugeschrieben wird.
Von daher ist es gut, wenn sich welche unter einem bestimmten Label [Lesbe, Queer of colour, Schlampen etc.] treffen, um von ihrer sozialen Position aus-gehend Statements zu machen.
Oft kann diese Herangehensweise sinniger sein, als das "es ist ja eh alles konstruiert und es gibt keine Macht-Ungleichheiten" - Gerede.

to be continued...

 

WARUM EIN LADYFEST.


DAZU HIER EIN INTERVIEW, DAS KARL MOSH UND SUSANN MIT UNS LADIES AUS DEM LADYFEST BIELEFELD-ORGA-TEAM GEFÜHRT HABEN. [mp3, 3,93 MB -herunterladbar, auf Link gehen, rechte Maustaste: "Ziel speichern unter".]