Am 13. Dezember 2003 im
Ajz Bielefeld, Heeper Str. 132

Mit Brunch am darauffolgenden Tag!

Die Idee des Festes besteht darin, in einem nichtkommerziellen Rahmen Raum für Musik, Politik und Kultur zuschaffen, der nicht wie sonst durch ein heterosexuelles Setting, Vermarktung und Identitätszwänge geprägt und zum überwiegenden Teil von Männern dominiert wird. Die Umsetzung der Kritik lebt vom Do–it–Yourself–Gedanken – deshalb können sich an dieser Stelle alle erwähnt fühlen, die das Fest möglich gemacht haben: ob schreibend, schreiend, sich schön und hässlich machend, dekorierend, kochend, planend, putzend, zuhörend, diskutierend, musik und sonstige Geräusche machend...!!


Es wurde geboten ab 17uhr: Eine Dia-Installation mit Fotos von Dragkings aus Melbourne[vielen Dank nochmal an Valeria], Filme, ein Reader zum Fest, leckeres veganes Essen, und ein grosses Konzert [plus Ansage und Performance], ab 21.30uhr mit:
Renate Wallert (Bielefeld): Feinster Punkrock
S.O.L (Bremen): Das Frauen-Trio hat Sweet punk-rock, trash-pop und ein Hauch Garage zum besten geben.
Karl Heinz (Hamburg): Die fünfköpfige Band macht Indierock mit Ecken und Kanten, und sind mit Bass, Gitarre, Drums und Gesang ausgestattet.
Monotekktoni (Berlin): Monotekktoni ist eine Ein-Frau-Band, welche mit heavy-listening electronic-Voice-Core durch die Lande scheppert, sich zeitweise auch auf Technopartys versucht. Bierbeschuss konnte sie nicht abhalten und so konnten wir einen Auftritt mit englisch- deutschem Kauderwelsch, Synthesizern und Sequenzern, Mixern und 4 Spur- Recordern, Delays und Verzerrern erleben.